Noch 40 Tage bis Ostern! Statt zuckerhaltigen Süßigkeiten setze ich bei meinen Ostergrüßen für die Verwandtschaft lieber auf upgecyclete Eierschalen in Eierkartons. Da ich mich weitgehend vegan ernähre, ist mein Mann für den Nachschub an Eierschalen zuständig. Als die Kinder kleiner waren, habe ich die Eier für das sonntägliche Rührei noch ausgeblasen um sie dann bemalen zu können. Mittlerweile ist unser Vorrat an Deko-Ostereiern aber wirklich groß genug! Deshalb geht es jetzt einfacher: die aufgeschlagenen Eierhälften werden vorsichtig ausgespült und zum Trocknen in einen offenen Karton gelegt (bei manchen Leuten schaut es daheim immer ordentlich aus, andere sind Bastler und DIY-er!)

Sobald die Schalenhälften getrocknet sind, können sie befüllt werden – je nach Lust und Laune und auch den Vorlieben des Beschenkten. Im letzten Jahr kam z.B. rein:
- die kleine Variante meiner wilden Osterhühner
- Samenkugeln
- Kressesamen zum Selberziehen auf einem Wattepad (wenn die Grüße mit der Post verschickt werden) bzw. vorgezogen (wenn das Geschenk so übergeben wird
- Ostereier, selbst gemacht oder gekauft
- Blumen- oder Gemüsesamen für den Garten (bei allen Varianten mit Samen habe ich noch eine kurze schriftliche Anleitung dazu gegeben)
- Kerzen, aus Wachsresten selbst direkt in die Eierschalen gegossen
- kleine Kosmetikproben
- zusammengerollte Gutscheine





Wichtig ist, dass alles klein genug ist, um den Eierkarton noch schließen zu können. Je nach künstlerischer Neigung kann der Karton noch von außen beklebt oder verziert werden – ich habe mich für eine schlichte Banderole mit Ostergrüßen und unseren Unterschriften entschieden.


